Rudolf Bündgen, Vorstandssprecher von Schiesser, teilte am Mittwoch in Radolfzell folgendes mit:
Wegen der Ereignisse in Japan sowie im Nahen Osten und in Nordafrika werde in nächster Zeit eine weiterhin stark schwankende Börse erwartet, “und damit nicht die Verhältnisse, die wir für eine erfolgreiche Börsenplatzierung schon im Interesse unserer Investoren wollen”.
Im November vergangenen Jahres hatte Schiesser angekündigt, eine Notierungsaufnahme im Prime Standard der Deutschen Börse anzustreben. Der Insolvenzplan war im Dezember von der Gläubigerversammlung und einem Gericht in Konstanz genehmigt worden.